ZONTA Club Speyer-Germersheim

Mit unseren Beiträgen und Einnahmen aus Veranstaltungen haben wir bislang unterstützt:


Das Frauenhaus in Speyer

Unterstützt wird das Frauenhaus Speyer, indem eine Anwältin bezuschusst wird, die den Frauen monatlich oder zusätzlich in akuten Situationen zur Rechtsberatung zur Verfügung steht, so dass sie den Frauen in Not mögliche Wege aus ihrer Situation aufzeigen kann.


Der Stadtteilladen Germersheim

Unterstützt wird der Stadtteilladen nicht nur durch Zuwendungen, sondern auch durch regelmässiges Besuchen und Vorlesen durch Mitglieder des Clubs. Dadurch wird gleichzeitig auch die Initiative "Germersheim liest vor" des Kinderschutzbundes, Interkultur und Türkischem Elternverein unterstützt.


Selbstbehauptungskurse für Mädchen

Selbstbehauptungskurs2009 2009 fanden Selbstbehauptungskurse für Mädchen u.a. an der Geschwister-Scholl-Schule, Nardinischule und an der Burgfeldschule statt und wurden durch den Verein In Nae und Labyrinth durchgeführt. Weitere Termine sind geplant, da die Kurse gut angenommen wurden. Lehrer an den betreffenden Schulen äußern sich sehr zufrieden über die Lernerfolge der Mädchen - insbesondere in Bezug auf ihr Selbstbewußtsein.
Der Erfolg dieser Kurse ist daher nicht nur kurz- sondern auch langfristig zu sehen.


Mädchen aus sozial schwachen Familien an der Städtische Musikschule und Musikakademie Germersheim

In Zusammenarbeit mit der Städtischen Musikschule und Musikakademie Germersheim werden Mädchen aus sozial schwachen Familien gefördert, damit auch diese an der Musikschule unterrichtet werden können.


Ferienbetreuung von Kindern alleinerziehender berufstätiger Mütter in Speyer und Germersheim

Mit einer Spende in Höhe von € 650.- unterstützte der ZONTA Club Speyer-Germersheim den Sozialfonds der Evangelischen Jugend Germersheim. Damit sollen Kinder aller Bildungsschichten, ungeachtet ihrer Konfession, nationalen Herkunft und sozialen Schicht an einer der angeboteten Freizeiten teilnehmen können, unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern. Darunter sind viele Kinder von allein erziehenden Müttern. Es ist ein Beitrag zur Bekämpfung der Armut, die "einem die Welt kleiner macht".


Der Verein "Ich will da rauf!" e.V. (IWDR)

Durch eine Spende an den Verein "Ich will da rauf!" e.V. (IWDR) leistet der ZONTA Club Speyer-Germersheim einen Beitrag, Grenzen zu überwinden. Der Münchner Verein bietet Menschen mit und ohne Handicap in Form einer Klettergruppe die Möglichkeit, gemeinsam und mit der notwendigen, fachmännischen Betreuung zu klettern. Und das bedeutet, sich in schwierigem Terrain zu bewegen, Schwierigkeiten zu überwinden, Verantwortung für den Kletterpartner zu übernehmen und die eigenen Grenzen – physisch wie psychisch – zu verschieben. Der Verein legt großen Wert darauf, dabei ein "Miteinander, das jeden willkommen heißt" zu schaffen.

"Ideengeberin für den Verein war Linda R. aus München. Seit einer Operation ist die damals 15-Jährige auf den Rollstuhl angewiesen. [..] Zehn Monate später nahm sie ein Physiotherapeut mit in eine Kletterhalle. Und Linda entschied für sich "Ich will da rauf!" Vier Jahre später klettert Linda eine Fünf. Und ihr Motto gab dem Verein seinen Namen." (Quelle: www.iwdr.de)

Durch die Spende übernimmt der ZONTA Club Speyer-Germersheim Patenschaften von IWDR-Mitgliedern. Der Zielsetzung des ZONTA Clubs entsprechend, handelt es sich dabei um Mädchen oder Frauen, die vom IWDR ausgewählt werden. So wird ihnen entweder der Klettergruppenbeitrag gesponsert oder die aufgrund ihrer Handicaps benötigte spezielle Ausrüstung gekauft, die dann durch IWDR zur Verfügung gestellt wird.


Das Hilfsprojekt "Trappold" in Rumänien

In dem kleinen Dorf Trappold südwestlich von Schässburg (Sigisoara) in Rumänien gibt es eine mittelalterliche Kirchenburg mit Turm, Turmwohnung, Kirche und altem Rathaus. Am Fuße des Kirchbergs liegt das geräumige Pfarrhaus in einem großen Garten. Dieses Pfarrhaus wird Stück für Stück renoviert (je nach finanzieller Lage) und zu einem sozialen Mittelpunkt im Dorf sowie zu einem einfachen Hostel für Touristen ausgebaut. Dazu sollen die Dorfbewohner nach ihren Möglichkeiten beitragen - und schließlich auch den Nutzen haben.
Die Bewohnerinnen des Dorfes - meist sehr bedürftige Sinti und Roma ohne Zukunftschancen - werden angeleitet, folgende Kenntnisse und Techniken zu lernen:

Scheckübergabe für Rumänien 2007

Die so hergestellten Produkte können im eigenen Haushalt zur gesunden Ernährung der Familien verwendet oder an die Besucher (oftmals Wandergesellen aus Deutschland) verkauft werden. Zur Verbesserung der finanziellen Situation der Familien lernen die Frauen auch u.a. Korbflechten und Töpfern und können diese Produkte auch an Touristen verkaufen.

Bei dem Projekt "Altes Pfarrhaus Trappold" geht es eindeutig um "Hilfe zur Selbsthilfe". Den Frauen sollen Wege aufgezeigt werden, ihre bedrängende Notlage durch gezielte Ma&nahmen zu überwinden und somit ihre allgemeine Lebenssituation und die ihrer Familien zu verbessern.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Verein "Macht Kinder stark für Demokratie (Makista)"

Unterstützt wurde der Verein "Macht Kinder stark für Demokratie (Makista)" , der u.a. auch von der Aktion Mensch und UNICEF gefördert wird, durch den Auftritt von Shmuel Kedi (Frankfurt) im historischen Rathaussaal in Speyer.


Das internationales Hilfsprojekt CARE für Frauen in Niger (über ZONTA International)

Das Hilfsprojekt CARE für Frauen in der ärmlichen Region Bouza in Niger hat sich zum Ziel gesetzt, die Ausbreitung von HIV/AIDS ebenso wie die physischen, sozialen und ökonomischen Konsequenzen von HIV/AIDS-Erkrankungen in der Region zu verringern.

Diese Region ist besonders hart betroffen, da nur 4% des Bodens in Niger landwirtschaftlich genutzt werden können und daher die Männer aus mehr als 80% der Haushalte für einen Teil des Jahres in den umliegenden Ländern Arbeit suchen, während ihre Frauen zurückbleiben. Wenn sie zurückkehren, ist der Anteil an HIV/AIDS-Infizierten so hoch, dass man die Region bereits als "Das Tal der Witwen" bezeichnet.

Daher gehören Aufklärung über HIV/AIDS ebenso zu den Aufgaben, wie das Aufbauen von Selbstvertrauen und Argumentationstechniken, die die Frauen benötigen, um ihre Belange durchzusetzen.
Link zur englischsprachigen Seite des Hilfsprojekts.


Mahlzeit – Hilfe für Benachteiligte

Dass auch in Speyer Menschen leben, die heute nicht wissen, wie sie am nächsten Tag satt werden, beweisen nüchterne Zahlen.
MahlZeit Mit dem Projekt "MahlZeit" wollen die Protestantische Gesamtkirchengemeinde Speyer, das Diakonissenhaus Speyer-Mannheim und der IBF sicherstellen, dass Bedürftige in Speyer zumindest einmal pro Tag eine warme Mahlzeit erhalten. Ehrenamtliche Helfer verteilen von Montag bis Freitag im MLK-Haus für 1 Euro ein komplettes Mittagessen an Menschen mit Bedarf. Insbesondere Hartz IV-Empfänger, ältere Menschen mit geringer Rente und Alleinerziehende mit kleinen Kindern nutzen dieses Angebot. Bei rund 40 Essen pro Tag müssen nach Abzug von Zuschüssen und dem Eigenanteil der Gäste ca. 2000 € pro Monat durch Spenden gedeckt werden.

Damit auch weiterhin die "MahlZeit" Bedürftige mit einem warmen Mittagessen versorgen kann, braucht unsere Aktion "Zonta beherzt" Ihre Unterstützung – weil niemand in Speyer hungern sollte!


Das Projekt Wellcome, Speyer

"Das Baby ist da, die Freude ist riesig - und nichts geht mehr.
Gut, wenn Familie und Freunde helfen, den Baby-Stress zu bewältigen. Wer keine Hilfe hat, bekommt sie von wellcome. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin kommt ins Haus. Wie ein guter Engel wacht sie über den Schlaf des Babys, während die Mutter sich ausruht, begleitet beim Gang zum Kinderarzt, spielt sie mit dem Geschwisterkind, macht Einkäufe - und hört zu. Alle Tätigkeiten führen zu einer spürbaren Entlastung in einer familiären Übergangssituation.

Damit beugt wellcome Krisen vor und unterstützt die positive emotionale Bindung zum Neugeborenen. wellcome heißt Ehrenamtliche willkommen und ist ein attraktives Angebot des "modernen Ehrenamtes". Ehrenamtliche erleben, dass sie unmittelbar helfen können und spüren die Dankbarkeit der Betroffenen. Darin liegt ein großer Gewinn für die Ehrenamtlichen. Auch die Rahmenbedingungen sind gut. Die Ehrenamtlichen binden sich intensiv, aber zeitlich begrenzt. Ihr Einsatz ist nach einigen Wochen beendet. Sie gehen dann in eine andere Familie oder "pausieren" erst einmal. Sie bestimmen selbst, wie viel Zeit sie einsetzen wollen. [...]"
(Quelle: http://www.wellcome-online.de, 03.02.2010)